Taekwondo entstand in Korea vor über 2000 Jahren und setzt sich aus folgendem Zusammen:
Tae steht für Fußtechnik, Kwon steht für Fausttechnik und Do steht für den Lebensweg.

Schon 50v.Chr zeigen Aufzeichnungen taekwondotypische Techniken.
Ausgeübt wurde es damals von adligen Kriegern, diese Art der Selbstverteidigung nannten sie Taekyon.
Zu einer richtigen Kampfsportart entwickelte es sich zwischen 918-1392 (Koryo-Dynastie).
In der Yi-Dynastie (1392-1910) wurde ein Buch über Taekyon geschrieben. Die Bevölkerung
sollte durch dieses Buch Lust und Motivation bekommen diese Sportart auszuüben.
Korea wurde von Japan besetzt (1909-1945) und Japaner verboten die Ausübung von Taekwondo,
aber die Bevölkerung von Korea machte weiter- heimlich und im Untergrund.
Als die Japaner das Land wieder verließen, gab es einen Ansturm an den Taekwondoschulen,
jeder wollte diese Art der Selbstverteidigung erlernen.
Nach dem Korea-Krieg (1950-1953), wo sich Taekyon-geschulte Einheiten hervorhoben,
wurde Taekyon Bestandteil der Ausbildung von Soldaten.
Die wichtigste Schulen im Land (Korea) kamen zusammen und legten sich auf einen Stil und einen Namen fest.
Seit 1957 lautet dieser Name Taekwondo.

Dr. Kim und Un-Yong gründeten im Jahr 1973 die WTF (World Taekwondo Federation),
die bis heute noch besteht.
Bei den Olympischen Spielen (1988), wurde Taekwondo als Vorführdisziplin von Koreanischen
Nationalsportlern vorgestellt.

In den Jahren hat sich Taekwondo weltweit verbreitet.